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Schmuck zum Sammeln und Kombinieren

Das Sammeln von nützlichen, schönen oder wertvollen Dingen und Gegenständen wurde der Menschheit sozusagen in die Wiege gelegt. Bei manchen Menschen ist die Neigung zum Aufbewahren stärker ausgeprägt, bei anderen weniger. Schon Kinder sammeln gerne – etwa die Figuren aus den bekannten Schokoeiern, Spielkarten, Stofftiere oder auch einfach nur Kleinigkeiten, die sie draußen in der Natur finden: zum Beispiel Steine und Blätter. Bei Erwachsenen gehört auch zu den begehrten Sammelobjekten.

Wie lässt sich das Sammel-Phänomen erklären?

Schon seit Urzeiten sammelt und hortet man Vorräte für den Winter beziehungsweise für schlechte Zeiten. Vermutlich ist das Sammeln also durch ein Bedürfnis nach Sicherheit entstanden und hat sich schließlich auf Dinge ausgeweitet, die keinen wirklichen Zweck erfüllen, sondern vielleicht einfach nur hübsch aussehen. Es gibt unterschiedliche Sammler-Typen: zum Beispiel den nostalgischen Sammler, der die Comic-Hefte aus seiner Kindheit wie einen Schatz hütet, den idealistischen Sammler, der Objekte erhalten und ins Gedächtnis rufen möchte, die sonst achtlos weggeworfen würden oder den Sammler mit hohem ästhetischem Anspruch. Letzterer sammelt zum Beispiel leere Parfümflaschen, Vasen oder auch Schmuck und .

Begehrte Sammelobjekte: Stapelringe, Beads & Charms

Schmuckhersteller wie Leonardo oder Pandora haben die menschliche Sammelleidenschaft längst erkannt und befriedigen sie nur zu gerne mit modularen Schmuck-Sammelsystemen. Zur Schmucklinie Darlin’s von Leonardo gehören , die unzählige Kombinationsmöglichkeiten bieten. Zum Sammeln regen auch so genannte Stapelringe beziehungsweise Stackringe an. Sie können immer wieder unterschiedlich kombiniert werden. Wegen ihrer unbegrenzten Kombinationsmöglichkeiten sind auch Charms und Beads beliebte Sammelobjekte. Mit jedem der Motive kann man eine kleine Geschichte erzählen. Sie lassen sich einfach nebeneinander auf ein oder eine Kette

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